Lux Rollers in Heidelberg unterlegen!

Rollstuhlbasketball  2. Bundesliga 3. Spieltag

Am dritten Spieltag der zweiten Bundesliga Süd verloren die Lux Rollers am Sonntag in Heidelberg mit 71 zu 44. Nach dem ersten Viertel stand es wohl noch unentschieden, aber Favorit Heidelberg konnte noch vor der Pause das entscheidende Break herausspielen (29 – 17).

Seitens der Lux Rollers ungewohnt fahrlässig in der Verteidigung, weniger aggressiv, gelang es in Halbzeit zwei nicht mehr heranzukommen. Trotz guten kollektiven Mannschaftsspiels, mussten die Gäste anerkennen dass Heidelberg wohl den besseren Tag erwischte, dass man sich aber auf dem richtigen Weg befindet. Chris Peters war mit 15 Punkten der treffsicherste Lux Roller.

Am Sonntag empfangen die Lux Rollers nun St.Vith, Topfavorit auf den Titel, ab 15.00 Uhr im Rehazenter.

Paul Medernach

Lux Rollers Salzburg unterlegen!

Rollstuhlbasketball  2. Bundesliga 2. Spieltag

Am zweiten Spieltag der zweiten Bundesliga Süd mussten sich die Lux Rollers am Samstag Salzburg im Rehazenter mit 46 zu 86 klar geschlagen geben.

Im direkten Aufeinandertreffen der beiden Aufsteiger, konnten die Lux Rollers in der ersten Hälfte ordentlich Paroli bieten, im Vergleich zum ersten Spiel waren deutliche Fortschritte zu erkennen. Nach der Pause schlichen sich aber viele Fehler ein, individuell und kollektiv, die Aggressivität lies nach und Salzburg nutzte diese Schwächephase eiskalt aus, entschied das Spiel verdientermaßen zu seinen Gunsten.

Lehrgeld das die Lux Rollers zahlen mussten, dessen man sich aber Bewusst war. Jetzt gilt es mannschaftlich geschlossen weiter an sich zu arbeiten und von Woche zu Woche stärker dagegen halten zu können. Am kommenden Sonntag geht die Reise zum Spitzenreiter nach Heidelberg ehe am 29ten Oktober St.Vith zu Gast sein wird.

Paul Medernach

Lux Rollers empfangen Salzburg am Samstag!

Rollstuhlbasketball 2. Bundesliga 2. Spieltag

Am zweiten Spieltag der zweiten Bundesliga Süd empfangen die Lux Rollers am Samstag um 15.00 Uhr Salzburg im Rehazenter.

Die Aufsteiger unter sich; während die Lux Rollers bereits ein Spiel in Ulm bestritten haben, ist es für die Gäste der Ligaauftakt. Beide Mannschaften sind sich bereits in der 2. Bundesliga begegnet und es waren stets spannende Spiele.

So erwartet man auch für Samstag eine ausgeglichenes Spiel, wo beide Teams noch nicht 100% (ganz) eingespielt zu sein schein, aber vom Kampf her werden wohl alle Spieler alles geben um bestens in die Liga zu starten. Trainer Wosny gibt sich zuversichtlich vor heimischer Kulisse ein gutes Spiel seiner Mannschaft zu sehen, Wiedergutmachen nach dem schwachen Spiel in Ulm ist angesagt in etwa wie bei den Fußballern nach dem Schwedendebakel. In der Verteidigung sind die Lux Rollers besser vorbereitet als im Angriff, hier ist die Umstellung von der Regionalliga zur 2.Bundesliga viel schwieriger, aber mit Kautz und Peters erhofft man sich Paroli bieten zu können.

Paul Medernach

Lux Rollers am ersten Spieltag nach Ulm

Rollstuhlbasketball  2. Bundesliga Süd

Am ersten Spieltag der zweiten Bundesliga Süd reisen die Lux Rollers als Aufsteiger nach Ulm. Mit dem Ziel Klassenerhalt, lernen, kämpfen und sich zu verbessern gelten die Spieler um Kapitän Schintgen wohl in jedem Spiel als Außenseiter, möchten sich aber teuer verkaufen, und niemandem was schenken. Leider kann Spielertrainer und Topscorer Philipp Wosny nach seiner Knieop noch nicht mitspielen, desweiteren fehlen Guenfessi, Finger, Antoine und Wedler. Mit Kampfgeist und intensiver Verteidigung möchten die Lux Rollers bestens vorbereitet den Ulmer Paroli bieten.

Brisant sein wird das Wiedersehen mit Florian Ewertz, im Frühjahr noch Spielertrainer der Lux Rollers.

Paul Medernach

Lux Rollers in der Vorbereitung

Rollstuhlbasketball 2. Bundesliga Süd

Spielertrainer Philipp Wosny

Nach dem Meistertitel in der Regionalliga, starten die Lux Rollers Ende September in Ulm ihre Meisterschaft 17/18 und befinden sich dementsprechend in der heißen Vorbereitungsphase.

Nachdem Spielertrainer Ewertz im Frühjahr sein Abschied bekannt gab, gelang es den Vereinsverantwortlichen schnell einen neuen Trainer zu verpflichten, Philipp Wosny, bis dahin Topscorer und Center der Lux Rollers übernimmt jene Verantwortung, wird dabei von Paul Medernach unterstützt. Wosny spielt seit 7 Jahren Basketball im Rollstuhl, trainierte bereits im Fußgänger Bereich und ist ebenfalls als Schiedsrichter in der Bundesliga eingeplant.

Die Kaderplanung gestaltete sich schwieriger da potentielle neue Spieler sehr aufwendig, teuer sind. Allerdings gelang es den Lux Rollers Valeska Finger von Trier zu verpflichten, ein junges Talent, mit viel Übersicht im Spielaufbau. Max (16) und Michael (46) Wedler stoßen von der zweiten Mannschaft hinzu, so dass Trainer Wosny über einen großen Kader verfügt, wo eine gesunde Mischung von jungen, hungrigen und andererseits erfahrenen Spielern besteht und die Motivation groß ist.

Da der aktuelle Kader insbesondere durch den Verlust von Ewertz wohl nicht aggressiv und schnell genug für die zweite Bundesliga zu sein schien, stellen sich sowohl Etienne Baudoin wie auch Joel Wagener teilweise zur Verfügung. Beide verfügen über viel Erfahrung und können das Spiel schneller gestalten, während Baudoin auch kürzer treten wollte, aber in der zweiten Mannschaft noch aktiv ist, so hat sich Joel Wagener die letzten Jahre exklusiv aufs Handbiken konzentriert, erfolgreich, sonst hätte er nicht bei den Paralympics starten dürfen. Allerdings werden beide Spieler nicht immer mit von der Partie sein.

Auch im Vorstand gab es einen Wechsel, in der Kontinuität übernahm Raymond Schintgen das Amt des Präsidenten, nachdem Luciano Fratini aus privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung stand.

Ziel eines jeden Aufsteigers sollte erstmal der Klassenerhalt sein, da der Leistungsunterschied zur Regionalliga aber so groß ist, eine schwere Hürde für die Lux Rollers, nichts desto trotz gehen die Spieler und Trainer, Mannschaft und Vorstand optimistisch diese Herausforderung an.

Am Samstag nehmen die Lux Rollers in Köln an einem letzten Vorbereitungsturnier teil, mit dem Ziel einiges umzusetzen was in den letzten Wochen fleißig trainiert wurde. Meisterschaftsbeginn ist dann am 30ten September in Ulm, erstes Heimspiel am 14ten Oktober.

Paul Medernach